bildende Kunst

OPTIONALBEREICH

Die Ruhr-Universität Bochum hat mit dem Optionalbereich einen zentralen, fakultätsübergreifenden und in dieser Form einmaligen Ort zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen geschaffen. In Ergänzung der wissenschaftlichen Ausbildung im Fachstudium können Studierende am Musischen Zentrum in praxisnahen Seminaren im Bereich Bildende Kunst künstlerische Techniken erlernen und umsetzten. Die praktische Arbeit, das Experimentieren und der gemeinsame Austausch stehen dabei im Vordergrund.

bunten foto mit einer hand (links) die nach material greift, das auf einem tisch liegt. das material: stoff in rot und weiß, eine maske (schwarz), ein gelber schwamm, küchentücher, ein eierkarton un grün, eine klebefolie in rosa.
Zertifikatsstudium über den Optionalbereich der RUB

Zertifikat: KUNST - KULTUR - ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung - gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive

Das Zertifikat stellt die Auseinandersetzung mit ästhetischen Erfahrungen, kulturellen Begegnungen mit Kunst in allen Formen: Theater, Musik, Tanz, Malerei, Fotografie, Medien etc. in den Mittelpunkt und greift so einen Bereich der Bildung auf, der an der Hochschule ohne künstlerische Ausrichtung selten eine Rolle spielen. Zugleich ist es aber dieser Bereich der Bildung, der zahlreiche Möglichkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern für Studierende eröffnet. Das Zertifikat ist eine gute Zusatzqualität für Studierende, die sich selbst und ihre Kompetenzen, insbesondere im Hinblick auf Vermittlungsfähigkeiten unter Einbezug der eigenen Fachrichtung(en) weiterentwickeln und aktiv Gesellschaft mitgestalten wollen.

Kontakt und Anmeldung: Denise Winter mz-kunst@rub.de
Weitere Infos und Aufbau des Zertifikatsstudiums: hier (LINK)
FAQ zum Zertifikat: hier (PDF)

bunten foto mit einer hand (links) die nach material greift, das auf einem tisch liegt. das material: stoff in rot und weiß, eine maske (schwarz), ein gelber schwamm, küchentücher, ein eierkarton un grün, eine klebefolie in rosa.
Zertifikatsstudium über den Optionalbereich der RUB

Zertifikat: KUNST - KULTUR - ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung - gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive

Das Zertifikat stellt die Auseinandersetzung mit ästhetischen Erfahrungen, kulturellen Begegnungen mit Kunst in allen Formen: Theater, Musik, Tanz, Malerei, Fotografie, Medien etc. in den Mittelpunkt und greift so einen Bereich der Bildung auf, der an der Hochschule ohne künstlerische Ausrichtung selten eine Rolle spielen. Zugleich ist es aber dieser Bereich der Bildung, der zahlreiche Möglichkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern für Studierende eröffnet. Das Zertifikat ist eine gute Zusatzqualität für Studierende, die sich selbst und ihre Kompetenzen, insbesondere im Hinblick auf Vermittlungsfähigkeiten unter Einbezug der eigenen Fachrichtung(en) weiterentwickeln und aktiv Gesellschaft mitgestalten wollen.

Kontakt und Anmeldung: Denise Winter mz-kunst@rub.de
Weitere Infos und Aufbau des Zertifikatsstudiums: hier (LINK)
FAQ zum Zertifikat: hier (PDF)

Dozentin:
Denise Winter (Musisches Zentrum, Bildende Kunst) / Dr. Denise Temme (Fakultät für Sportwissenschaft, Tanz)
Ort:
Musisches Zentrum und Fakultät für Sportwissenschaft
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de
Dozentin:
Denise Winter (Musisches Zentrum, Bildende Kunst) / Dr. Denise Temme (Fakultät für Sportwissenschaft, Tanz)
Ort:
Musisches Zentrum und Fakultät für Sportwissenschaft
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de
Seminar im SoSe 2026 in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum und dem Kunsthistorischen Institut der RUB

MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann.

Das Seminar setzt am „1. Bildhauersymposium in Bochum“ an – ein von der Stadt Bochum 1979 ausgerichtetes und vom Museum Bochum kunstfachlich begleitetes Symposium, nachdem der Ankauf der Skulptur „Terminal“ von Richard Serra durch die Stadt zu heftigen Reaktionen in der Bevölkerung geführt hatte. Zum Symposium hatte eine Fachjury aus ausschließlich männlichen Personen neun internationale Künstler nach Bochum eingeladen mit der einzigen Auflage: das Material Metall war für ihre Arbeiten vorgegeben.

Das praxisorientierte Seminar richtet sich an Studierende verschiedener Fachrichtungen, die neugierig sind, wie moderne Skulpturen erfahren und eigenständig vermittelt werden können. Parallel und im fachlichen Austausch wird es mit einem zweiten Seminar am Kunsthistorischen Institut der RUB durchgeführt, das einen wissenschaftlichen Schwerpunkt verfolgt. (Seminartitel: „Plastik im Grünen. Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Projekt zur Kunstvermittlung“) Beide Seminare finden in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum statt, das eine Ausstellung zum Thema entwickelt („Das öffentliche Grün“, 25.4.-1.11.2026).

Ziel des Seminars ist es, zunächst das eigene, sinnlich-handwerkliche Verständnis für moderne Skulpturen zu fördern und darauf aufbauend Zugänge zur Kunst für unterschiedliche Zielgruppen zu erschließen sowie eigene oder im Team erarbeitete Vermittlungsformate umzusetzen: das können (interaktive) Workshops, digitale oder experimentelle Vermittlungszugänge, wie öffentliche Picknicks, choreografierte Performances, Verhüllungs- oder Verkleidungs- oder ganz andere Konzepte beinhalten. Dabei sollten Spaß am Experimentieren, Ausprobieren und Humor das Seminar durchaus begleiten, wie es der etwas provokante Titel bereits vermuten lässt.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos zum Zertifikat hier

Seminar im SoSe 2026 in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum und dem Kunsthistorischen Institut der RUB

MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann.

Das Seminar setzt am „1. Bildhauersymposium in Bochum“ an – ein von der Stadt Bochum 1979 ausgerichtetes und vom Museum Bochum kunstfachlich begleitetes Symposium, nachdem der Ankauf der Skulptur „Terminal“ von Richard Serra durch die Stadt zu heftigen Reaktionen in der Bevölkerung geführt hatte. Zum Symposium hatte eine Fachjury aus ausschließlich männlichen Personen neun internationale Künstler nach Bochum eingeladen mit der einzigen Auflage: das Material Metall war für ihre Arbeiten vorgegeben.

Das praxisorientierte Seminar richtet sich an Studierende verschiedener Fachrichtungen, die neugierig sind, wie moderne Skulpturen erfahren und eigenständig vermittelt werden können. Parallel und im fachlichen Austausch wird es mit einem zweiten Seminar am Kunsthistorischen Institut der RUB durchgeführt, das einen wissenschaftlichen Schwerpunkt verfolgt. (Seminartitel: „Plastik im Grünen. Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Projekt zur Kunstvermittlung“) Beide Seminare finden in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum statt, das eine Ausstellung zum Thema entwickelt („Das öffentliche Grün“, 25.4.-1.11.2026).

Ziel des Seminars ist es, zunächst das eigene, sinnlich-handwerkliche Verständnis für moderne Skulpturen zu fördern und darauf aufbauend Zugänge zur Kunst für unterschiedliche Zielgruppen zu erschließen sowie eigene oder im Team erarbeitete Vermittlungsformate umzusetzen: das können (interaktive) Workshops, digitale oder experimentelle Vermittlungszugänge, wie öffentliche Picknicks, choreografierte Performances, Verhüllungs- oder Verkleidungs- oder ganz andere Konzepte beinhalten. Dabei sollten Spaß am Experimentieren, Ausprobieren und Humor das Seminar durchaus begleiten, wie es der etwas provokante Titel bereits vermuten lässt.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos zum Zertifikat hier

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
freitags, 12-15 Uhr
voraussichtliche Treffen vor Ort:
17.4. während der Seminarzeit (erstes Treffen)
24.4. Eröffnung der Ausstellung im Kunstmuseum Bochum, abends
22.5. während der Seminarzeit
24.7. Abschlusspräsentation, Uhrzeit wird während des Seminars gemeinsam festgelegt und hängt von Projekten ab, eventuell nachmittags oder abends
ggf. weitere Treffen vor Ort
Ort:
vor Ort und im MZ Raum 0/10 (Fotostudio)
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
freitags, 12-15 Uhr
voraussichtliche Treffen vor Ort:
17.4. während der Seminarzeit (erstes Treffen)
24.4. Eröffnung der Ausstellung im Kunstmuseum Bochum, abends
22.5. während der Seminarzeit
24.7. Abschlusspräsentation, Uhrzeit wird während des Seminars gemeinsam festgelegt und hängt von Projekten ab, eventuell nachmittags oder abends
ggf. weitere Treffen vor Ort
Ort:
vor Ort und im MZ Raum 0/10 (Fotostudio)
Anmeldung unter:
eCampus
Seminar im SoSe 2026, Anrechnung für Modul 2, Teil 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK“ möglich

Kolloquium - Reden über und zur Kunst

Im Kolloquium diskutieren wir gemeinsam bildende Kunst: eigene sowie frühere künstlerische Projekte, Ausstellungen, die wir gemeinsam besuchen, und Arbeiten, die im Atelier des Musischen Zentrums (MZ) entstehen. Darüber hinaus besuchen wir verschiedene Orte der Kunstpraxis, etwa Kunstvereine, Auktionshäuser, Stiftungen und Museen.

Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die bereits eigene künstlerische Projekte realisiert oder ein Seminar am Musischen Zentrum in den Bereichen Bildende Kunst, Performance oder Theater absolviert haben und/oder interessiert sind, sich in einer kleineren Gruppe intensiv mit bildender Kunst zu beschäftigen.

Lernziele: Entwicklung und Vertiefung eines eigenen Kunstverständnisses, Ausbau der Fähigkeit zur kritischen Analyse und Reflexion künstlerischer Arbeiten und deren Vermittlung, Differenzierte sprachliche Artikulation über Kunst
Termine: 5-6, jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2026 (Terminfindung per Doodle)
Anmeldung: Bitte senden Sie eine Mail an mz-kunst@rub.de in der Sie kurz in ca. drei bis fünf Sätzen Ihre Vorerfahrung und Motivation für die Teilnahme am Kolloquium skizzieren.

Das Kolloquium kann ohne Erwerb von Credit Points besucht werden. Eine Anrechnung als Teilmodul für Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie, Praxis und Kolloquium“ im Rahmen des Zertifikats „Kunst – Kultur – Ästhetik“ ist möglich. Wenn Sie das gesamte Modul 2 absolvieren möchten, vermerken Sie dies bitte in Ihrer Anmeldemail. Weitere Informationen zum Zertifikat finden Sie hier

Seminar im SoSe 2026, Anrechnung für Modul 2, Teil 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK“ möglich

Kolloquium - Reden über und zur Kunst

Im Kolloquium diskutieren wir gemeinsam bildende Kunst: eigene sowie frühere künstlerische Projekte, Ausstellungen, die wir gemeinsam besuchen, und Arbeiten, die im Atelier des Musischen Zentrums (MZ) entstehen. Darüber hinaus besuchen wir verschiedene Orte der Kunstpraxis, etwa Kunstvereine, Auktionshäuser, Stiftungen und Museen.

Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die bereits eigene künstlerische Projekte realisiert oder ein Seminar am Musischen Zentrum in den Bereichen Bildende Kunst, Performance oder Theater absolviert haben und/oder interessiert sind, sich in einer kleineren Gruppe intensiv mit bildender Kunst zu beschäftigen.

Lernziele: Entwicklung und Vertiefung eines eigenen Kunstverständnisses, Ausbau der Fähigkeit zur kritischen Analyse und Reflexion künstlerischer Arbeiten und deren Vermittlung, Differenzierte sprachliche Artikulation über Kunst
Termine: 5-6, jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2026 (Terminfindung per Doodle)
Anmeldung: Bitte senden Sie eine Mail an mz-kunst@rub.de in der Sie kurz in ca. drei bis fünf Sätzen Ihre Vorerfahrung und Motivation für die Teilnahme am Kolloquium skizzieren.

Das Kolloquium kann ohne Erwerb von Credit Points besucht werden. Eine Anrechnung als Teilmodul für Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie, Praxis und Kolloquium“ im Rahmen des Zertifikats „Kunst – Kultur – Ästhetik“ ist möglich. Wenn Sie das gesamte Modul 2 absolvieren möchten, vermerken Sie dies bitte in Ihrer Anmeldemail. Weitere Informationen zum Zertifikat finden Sie hier

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
nach Vereinbarung
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de (mit 3-5 Sätzen zur Motivation)
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
nach Vereinbarung
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de (mit 3-5 Sätzen zur Motivation)
Seminar im SoSe 2026

zwischen Cuteness und Widerstand: Ästhetiken des Textilen in der Gegenwartskunst

Das experimentelle, praxisorientierte Seminar widmet sich den ästhetischen Möglichkeiten textiler Materialien und verbindet theoretische Impulse mit eigener künstlerischer Materialarbeit. Die Studierenden erproben textile Verfahren wie Nähen, Sticken, Collagieren und Reparieren und untersuchen, wie Stoff, Wolle oder Garn als Medium ästhetische, politische, affektive und kulturelle Räume eröffnet. Im Zentrum stehen feministische Perspektiven auf Handarbeit, queere Materialitäten, Cuteness als ambivalente Ästhetik der Softness sowie Kitsch als überhöhtes, sentimentales und oft abgewertetes ästhetisches Feld. Die Teilnehmenden nähern sich spielerisch und kritisch zugleich der Frage, wie „zu viel“, „zu süß“ oder „zu bunt“ in künstlerische Kraft verwandelt werden kann, um Normen zu stören oder neue Sensibilitäten zu erzeugen.

Mit Stoffresten, Garnen, Glitzer, dekorativen Elementen und farbigen Materialien entstehen textile Objekte, Collagen, Soft Sculptures und Installationen, die am Ende des Seminars in einer fachübergreifenden Ausstellung im Foyer des Musischen Zentrums präsentiert und reflektiert werden. (Teil 1)

Neben der praktischen Arbeit reflektieren wir kulturelle Bedeutungen von Kitsch, Cute Culture und Pop-Ästhetiken und hinterfragen klassische Hierarchien von „hoher“ und „angewandter“ Kunst. (Teil 2)

Das Seminar ist offen für alle Erfahrungsstufen und lädt dazu ein, lustvoll, humorvoll und mutig künstlerisch zu experimentieren. Vorerfahrung wie Nähen (mit oder ohne Maschine) oder Häkeln sind nicht notwendig. Materialien (Reste) sollten bereits gesammelt und zum ersten Treffen mitgebracht werden.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos zum Zertifikat hier

Seminar im SoSe 2026

zwischen Cuteness und Widerstand: Ästhetiken des Textilen in der Gegenwartskunst

Das experimentelle, praxisorientierte Seminar widmet sich den ästhetischen Möglichkeiten textiler Materialien und verbindet theoretische Impulse mit eigener künstlerischer Materialarbeit. Die Studierenden erproben textile Verfahren wie Nähen, Sticken, Collagieren und Reparieren und untersuchen, wie Stoff, Wolle oder Garn als Medium ästhetische, politische, affektive und kulturelle Räume eröffnet. Im Zentrum stehen feministische Perspektiven auf Handarbeit, queere Materialitäten, Cuteness als ambivalente Ästhetik der Softness sowie Kitsch als überhöhtes, sentimentales und oft abgewertetes ästhetisches Feld. Die Teilnehmenden nähern sich spielerisch und kritisch zugleich der Frage, wie „zu viel“, „zu süß“ oder „zu bunt“ in künstlerische Kraft verwandelt werden kann, um Normen zu stören oder neue Sensibilitäten zu erzeugen.

Mit Stoffresten, Garnen, Glitzer, dekorativen Elementen und farbigen Materialien entstehen textile Objekte, Collagen, Soft Sculptures und Installationen, die am Ende des Seminars in einer fachübergreifenden Ausstellung im Foyer des Musischen Zentrums präsentiert und reflektiert werden. (Teil 1)

Neben der praktischen Arbeit reflektieren wir kulturelle Bedeutungen von Kitsch, Cute Culture und Pop-Ästhetiken und hinterfragen klassische Hierarchien von „hoher“ und „angewandter“ Kunst. (Teil 2)

Das Seminar ist offen für alle Erfahrungsstufen und lädt dazu ein, lustvoll, humorvoll und mutig künstlerisch zu experimentieren. Vorerfahrung wie Nähen (mit oder ohne Maschine) oder Häkeln sind nicht notwendig. Materialien (Reste) sollten bereits gesammelt und zum ersten Treffen mitgebracht werden.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos zum Zertifikat hier

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
dienstags, 12-15 Uhr
1. Termin: 21.04.2026
Rundgang Samstag, 18.07.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
dienstags, 12-15 Uhr
1. Termin: 21.04.2026
Rundgang Samstag, 18.07.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
eCampus
Seminar im SoSe 2026

STILL LIFE? / REAL LIFE? Das Stillleben als kritische Bildpraxis in der Fotografie der Gegenwart

In der zeitgenössischen Fotografie hat sich das Stillleben zu einem reflexiven Schauplatz gesellschaftlicher Fragestellungen entwickelt. Während das Genre historisch an symbolische Ordnungen oder häusliche Arrangements gebunden war, hat sich sein Bedeutungsraum in der Gegenwart um soziale, politische und ökologische Debatten erweitert. Arrangements von Objekten und Materialien befragen somit auch aktuelle Themenfelder wie etwa unsere Konsumpraktiken, prekäre Arbeitsverhältnisse, Gender oder unser Verhältnis zur Ökologie. Genauso haben sich auch experimentelle oder spielerische Ansätze etabliert und so das Genre entscheidend erweitert.

Im Seminar werden wir durch praktische Übungsaufgaben zunächst den sicheren Umgang mit digitalen Kameras und die Entwicklung einer eigenen Bildsprache erlernen. Inhaltlich richtet sich der Fokus des Kurses auf die Vermittlung der technischen und gestalterischen Möglichkeiten zur Erarbeitung eigener fotografischer Stillleben. Neben Kenntnissen über die geeignete Ausrüstung und die zielgerichtete Setzung des Lichts geht es dabei auch um die künstlerische Reflexion: Was erzählen uns einzelne Objekte im Bild? Wie verändert sich ihre Bedeutung in einem Arrangement? Wie können wir unsere eigene Haltung im Bild zum Ausdruck bringen?

Ziel des Seminars ist die Entwicklung und Umsetzung eines eigenen, fotografischen Semesterprojekts zum Thema Stillleben. Dabei werden wir auch die Möglichkeit haben, das Blitzlichtstudio des Musischen Zentrums zu nutzen. Als Inspirationsquelle werden wir uns fortlaufend mit historischen und zeitgenössischen Künstler*innen beschäftigen, die sich in ihrer Arbeit intensiv mit Stillleben beschäftigt haben. Auf diesem Wege werden wir von klassischen über konzeptuelle Arbeitsansätze bis hin zu digitalen Verfahren der Bildproduktion verschiedene Künstler*innen des Genres kennenlernen.
Eine gemeinsame fachübergreifende Ausstellung zum Abschluss des Kurses im Foyer des Musischen Zentrums soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, auch die Wirkung verschiedener Formate, Präsentationsformen und Bildanordnungen im Raum zu erproben.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Weitere Infos zum Zertifikat hier

Seminar im SoSe 2026

STILL LIFE? / REAL LIFE? Das Stillleben als kritische Bildpraxis in der Fotografie der Gegenwart

In der zeitgenössischen Fotografie hat sich das Stillleben zu einem reflexiven Schauplatz gesellschaftlicher Fragestellungen entwickelt. Während das Genre historisch an symbolische Ordnungen oder häusliche Arrangements gebunden war, hat sich sein Bedeutungsraum in der Gegenwart um soziale, politische und ökologische Debatten erweitert. Arrangements von Objekten und Materialien befragen somit auch aktuelle Themenfelder wie etwa unsere Konsumpraktiken, prekäre Arbeitsverhältnisse, Gender oder unser Verhältnis zur Ökologie. Genauso haben sich auch experimentelle oder spielerische Ansätze etabliert und so das Genre entscheidend erweitert.

Im Seminar werden wir durch praktische Übungsaufgaben zunächst den sicheren Umgang mit digitalen Kameras und die Entwicklung einer eigenen Bildsprache erlernen. Inhaltlich richtet sich der Fokus des Kurses auf die Vermittlung der technischen und gestalterischen Möglichkeiten zur Erarbeitung eigener fotografischer Stillleben. Neben Kenntnissen über die geeignete Ausrüstung und die zielgerichtete Setzung des Lichts geht es dabei auch um die künstlerische Reflexion: Was erzählen uns einzelne Objekte im Bild? Wie verändert sich ihre Bedeutung in einem Arrangement? Wie können wir unsere eigene Haltung im Bild zum Ausdruck bringen?

Ziel des Seminars ist die Entwicklung und Umsetzung eines eigenen, fotografischen Semesterprojekts zum Thema Stillleben. Dabei werden wir auch die Möglichkeit haben, das Blitzlichtstudio des Musischen Zentrums zu nutzen. Als Inspirationsquelle werden wir uns fortlaufend mit historischen und zeitgenössischen Künstler*innen beschäftigen, die sich in ihrer Arbeit intensiv mit Stillleben beschäftigt haben. Auf diesem Wege werden wir von klassischen über konzeptuelle Arbeitsansätze bis hin zu digitalen Verfahren der Bildproduktion verschiedene Künstler*innen des Genres kennenlernen.
Eine gemeinsame fachübergreifende Ausstellung zum Abschluss des Kurses im Foyer des Musischen Zentrums soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, auch die Wirkung verschiedener Formate, Präsentationsformen und Bildanordnungen im Raum zu erproben.

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Weitere Infos zum Zertifikat hier

Dozent:
Patrick Lohse
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 12-15 Uhr
1. Termin: 22.04.2026
Rundgang Samstag, 18.07.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Fotostudio (MZ 0/10)
Anmeldung unter:
eCampus
Dozent:
Patrick Lohse
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 12-15 Uhr
1. Termin: 22.04.2026
Rundgang Samstag, 18.07.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Fotostudio (MZ 0/10)
Anmeldung unter:
eCampus
Seminar, Teil-Modul 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK“

Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Blockseminar

Es handelt sich bei diesem Blockseminar um das Teil-Modul (Teil 3 und 4 – im WiSe) des Moduls „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie, Praxis, Kolloquium“, Sa. 8.11./So. 9.11., 11-20 Uhr:

In diesem Teil des Moduls lernen die Studierenden mittels Fachliteratur verschiedene Handlungsfelder der kulturellen und ästhetischen Bildung kennen. Innerhalb der zwei Blocktage des vierten Modulteils werden durch kurze ästhetische Übungen und Experimente mit kreativen, künstlerischen Verfahren die eigene ästhetische Wahrnehmung sensibilisiert und durch Analyse und Reflexion des eigenen ästhetischen Vorgehens verdeutlicht, wie mit künstlerischen Methoden ästhetische Erfahrungen ermöglicht und ästhetische Projekte im pädagogischen oder sozialen Feld konzipiert werden können.

weitere Infos zu diesem Blockseminar in eCampus: LINK

Infos zu den beiden anderen Teilen des Moduls (Teil 1 und 2):
Teil 1: Künstlerische Techniken (Übung, praktisches Seminar an der Fakultät für Sportwissenschaften oder Workshop im Musischen Zentrum (MZ)) im SoSe oder im WiSe
Teil 2: Kolloquium/Übung vor Originalen (Blockveranstaltungen im Atelier des MZ, sowie Exkursionen z.B. in Museen, zu Tanz- oder Theateraufführungen in der näheren Umgebung oder/und am MZ oder an der Fakultät für Sportwissenschaften, 7-8 Blockveranstaltungen im SoSe, jeweils ca. 10-18 Uhr, Termine nach Vereinbarung)

Infos zum gesamten Modul und Inhalten des Zertifikats „KUNST KULTUR ÄSTHETIK“: LINK

Seminar, Teil-Modul 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK“

Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Blockseminar

Es handelt sich bei diesem Blockseminar um das Teil-Modul (Teil 3 und 4 – im WiSe) des Moduls „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie, Praxis, Kolloquium“, Sa. 8.11./So. 9.11., 11-20 Uhr:

In diesem Teil des Moduls lernen die Studierenden mittels Fachliteratur verschiedene Handlungsfelder der kulturellen und ästhetischen Bildung kennen. Innerhalb der zwei Blocktage des vierten Modulteils werden durch kurze ästhetische Übungen und Experimente mit kreativen, künstlerischen Verfahren die eigene ästhetische Wahrnehmung sensibilisiert und durch Analyse und Reflexion des eigenen ästhetischen Vorgehens verdeutlicht, wie mit künstlerischen Methoden ästhetische Erfahrungen ermöglicht und ästhetische Projekte im pädagogischen oder sozialen Feld konzipiert werden können.

weitere Infos zu diesem Blockseminar in eCampus: LINK

Infos zu den beiden anderen Teilen des Moduls (Teil 1 und 2):
Teil 1: Künstlerische Techniken (Übung, praktisches Seminar an der Fakultät für Sportwissenschaften oder Workshop im Musischen Zentrum (MZ)) im SoSe oder im WiSe
Teil 2: Kolloquium/Übung vor Originalen (Blockveranstaltungen im Atelier des MZ, sowie Exkursionen z.B. in Museen, zu Tanz- oder Theateraufführungen in der näheren Umgebung oder/und am MZ oder an der Fakultät für Sportwissenschaften, 7-8 Blockveranstaltungen im SoSe, jeweils ca. 10-18 Uhr, Termine nach Vereinbarung)

Infos zum gesamten Modul und Inhalten des Zertifikats „KUNST KULTUR ÄSTHETIK“: LINK

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
Sa. 8.11./So. 9.11., 11-20 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
per Mail an mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
Sa. 8.11./So. 9.11., 11-20 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
per Mail an mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung
Seminar im Wintersemester 2025/26

DIE GEFORMTE WELT - Fotografie und Landschaft im Kontext von Veränderung

Im Anthropozän ist die Landschaft zu einem Spiegelbild menschlicher Eingriffe geworden: Besiedlung, Landwirtschaft, Tourismus, Klimawandel und Verkehr formen und prägen die Oberflächen der Erde. In der Kunst ist der romantische Naturpathos früher Landschaftsdarstellungen einer zunehmend kritischen Auseinandersetzung mit diesen menschlichen Eingriffen gewichen. Eine zentrale Stellung nimmt dabei die Fotografie ein. Die naturalistische Darstellungsweise des Mediums sowie die vergleichsweise einfache Möglichkeit, komplexe serielle Bildstrecken anzufertigen, haben dazu geführt, dass fotografische Bilder gegenüber anderen medialen Formen bevorzugt wurden, um die transformativen Prozesse im Landschaftsbild zu thematisieren.

Im Seminar werden wir durch praktische Übungsaufgaben zunächst den sicheren Umgang mit digitalen Kameras und die Entwicklung einer eigenen Bildsprache erlernen. Inhaltlich richtet sich der Fokus des Kurses auf die historischen, politischen und soziologischen Einschreibungen der uns umgebenden Landschaften. Was erzählen die Flächen und Räume einer Landschaft über die Gesellschaft, die diese geformt hat, formt und zukünftig formen wird? Und wie können wir diese durch fotografische Bilder befragbar machen? Ziel des Seminars ist die Entwicklung und Umsetzung eines eigenen, fotografischen Semesterprojekts zum Thema Landschaft. Dabei werden neben den erlernten technischen Fähigkeiten auch künstlerische Strategien und Arbeitsweisen vermittelt.

Als Inspirationsquelle werden wir uns mit historischen und zeitgenössischen Künstler*innen beschäftigen, die sich intensiv mit der fotografischen Repräsentation von Landschaften beschäftigt haben. Auf diesem Wege werden wir von naturalistischen Darstellungsformen über konzeptuelle Arbeitsansätze wie bei den Fotograf*innen der New Topograpics bis hin zu digitalen Bildmontagen von virtuellen Landschaften ein breites Spektrum unterschiedlicher Bildsprachen und Präsentationsformen kennen und nutzen lernen.

Eine gemeinsame fachübergreifende Ausstellung zum Abschluss des Kurses im Foyer des Musischen Zentrums soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, auch die Wirkung verschiedener Formate, Präsentationsformen und Bildanordnungen im Raum zu erproben.

Beginn: Mittwoch, 29.10.2025, 12:00-15:00 Uhr, MZ 0/10

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos hier: https://optio.ruhr-uni-bochum.de/index.php/zertifikat-kunst-kultur-aesthetik/

Seminar im Wintersemester 2025/26

DIE GEFORMTE WELT - Fotografie und Landschaft im Kontext von Veränderung

Im Anthropozän ist die Landschaft zu einem Spiegelbild menschlicher Eingriffe geworden: Besiedlung, Landwirtschaft, Tourismus, Klimawandel und Verkehr formen und prägen die Oberflächen der Erde. In der Kunst ist der romantische Naturpathos früher Landschaftsdarstellungen einer zunehmend kritischen Auseinandersetzung mit diesen menschlichen Eingriffen gewichen. Eine zentrale Stellung nimmt dabei die Fotografie ein. Die naturalistische Darstellungsweise des Mediums sowie die vergleichsweise einfache Möglichkeit, komplexe serielle Bildstrecken anzufertigen, haben dazu geführt, dass fotografische Bilder gegenüber anderen medialen Formen bevorzugt wurden, um die transformativen Prozesse im Landschaftsbild zu thematisieren.

Im Seminar werden wir durch praktische Übungsaufgaben zunächst den sicheren Umgang mit digitalen Kameras und die Entwicklung einer eigenen Bildsprache erlernen. Inhaltlich richtet sich der Fokus des Kurses auf die historischen, politischen und soziologischen Einschreibungen der uns umgebenden Landschaften. Was erzählen die Flächen und Räume einer Landschaft über die Gesellschaft, die diese geformt hat, formt und zukünftig formen wird? Und wie können wir diese durch fotografische Bilder befragbar machen? Ziel des Seminars ist die Entwicklung und Umsetzung eines eigenen, fotografischen Semesterprojekts zum Thema Landschaft. Dabei werden neben den erlernten technischen Fähigkeiten auch künstlerische Strategien und Arbeitsweisen vermittelt.

Als Inspirationsquelle werden wir uns mit historischen und zeitgenössischen Künstler*innen beschäftigen, die sich intensiv mit der fotografischen Repräsentation von Landschaften beschäftigt haben. Auf diesem Wege werden wir von naturalistischen Darstellungsformen über konzeptuelle Arbeitsansätze wie bei den Fotograf*innen der New Topograpics bis hin zu digitalen Bildmontagen von virtuellen Landschaften ein breites Spektrum unterschiedlicher Bildsprachen und Präsentationsformen kennen und nutzen lernen.

Eine gemeinsame fachübergreifende Ausstellung zum Abschluss des Kurses im Foyer des Musischen Zentrums soll darüber hinaus die Möglichkeit bieten, auch die Wirkung verschiedener Formate, Präsentationsformen und Bildanordnungen im Raum zu erproben.

Beginn: Mittwoch, 29.10.2025, 12:00-15:00 Uhr, MZ 0/10

Dieses Modul kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos hier: https://optio.ruhr-uni-bochum.de/index.php/zertifikat-kunst-kultur-aesthetik/

Patrick Lohse
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 12-15 Uhr
1. Termin: Mittwoch, 29.10.2025
Rundgang Samstag, 07.02.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Fotostudio (MZ 0/10)
Anmeldung unter:
eCampus
Patrick Lohse
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 12-15 Uhr
1. Termin: Mittwoch, 29.10.2025
Rundgang Samstag, 07.02.2026, 12-16 Uhr
Ort:
Fotostudio (MZ 0/10)
Anmeldung unter:
eCampus
Modul 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK.“

Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis

Teil 1: Künstlerische Techniken (Übung, praktisches Seminar an der Fakultät für Sportwissenschaften oder Workshop im Musischen Zentrum (MZ)) im SoSe oder im WiSe

Teil 2: Kolloquium/Übung vor Originalen (Blockveranstaltungen im Atelier des MZ, sowie Exkursionen z.B. in Museen, zu Tanz- oder Theateraufführungen in der näheren Umgebung oder/und am MZ oder an der Fakultät für Sportwissenschaften, 7-8 Blockveranstaltungen im SoSe, jeweils ca. 10-18 Uhr, Termine nach Vereinbarung) Infos zum Kolloquium hier oder hier

Teil 3: Textlektüre (vorbereitendes Selbststudium) im WiSe

Teil 4: Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung (zwei Blockveranstaltungen im WiSe, Termine jeweils ca. 10-18 Uhr nach Vereinbarung)

Beschreibung:
Das Modul „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ ist das zweite Modul im Zertifikat „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung – gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive“ und setzt den erfolgreichen Besuch eines Basismoduls voraus.

Das Modul Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ stellt die Auseinandersetzung mit ästhetischen Erfahrungen, kulturellen Begegnungen und Begegnungen mit Kunst in allen Formen: Theater, Musik, Tanz, Malerei, Fotografie, Neue Medien etc. in den Mittelpunkt und greift einen Bereich der Bildung auf, der an Hochschulen ohne künstlerische Ausrichtung selten eine Rolle spielt.

Teil 1 – im WiSe oder SoSe
Die Studierenden wählen aus, ob sie eine weitere oder eine bereits erlernte künstlerische Technik während eines Seminars oder Workshops erlernen bzw. vertiefen möchten (produktive Beschäftigung mit Kunst). Sie wählen zwischen: Teilnahme an einer praktischen Veranstaltung des Bereichs Bildende Kunst im Musischen Zentrums, Infos hier
oder Teilnahme an einer praktischen Veranstaltung der Fakultät für Sportwissenschaft (Info über: denise.temme@rub.de)

Teil 2 – im SoSe
Während des „Kolloquiums“ und „Übung vor Originalen“, also z. B. durch Gespräche über Kunst in Ausstellungen oder Aufführungen, vertiefen die Studierenden ihr bereits erlerntes künstlerisches Wissen (rezeptive Beschäftigung mit Kunst). Infos hier und hier

Teil 3 und 4 – im WiSe
Im zweiten und dritten Teil des Moduls lernen die Studierenden mittels Fachliteratur und Kurzvorträgen verschiedene Handlungsfelder der kulturellen und ästhetischen Bildung kennen. Innerhalb der zwei Blocktage des vierten Modulteils werden durch kurze ästhetische Übungen und Experimente mit kreativen, künstlerischen Verfahren die eigene ästhetische Wahrnehmung sensibilisiert und durch Analyse und Reflexion des eigenen ästhetischen Vorgehens verdeutlicht, wie mit künstlerischen Methoden ästhetische Erfahrungen ermöglicht und ästhetische Projekte im pädagogischen oder sozialen Feld konzipiert werden können.

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Modul ist der erfolgreiche Besuch eines für das Zertifikat „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung – gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive“ ausgewiesenen Basismoduls („Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis)“ im Optionalbereich im Umfang von 5 CP. Infos hier

Die Module des Zertifikats werden in der Modulsuche des Optionalbereichs und in der Modulbeschreibung in eCampus ausgewiesen.

Studierende der Sportwissenschaft können an diesem Modul nur teilnehmen, wenn sie keinen der Modulteile für ihr Fach verwenden.

Es sind Kosten für Eintrittsgelder im Umfang von ca. 10,00 – 20,00 € einzuplanen.

Hinweis : Das Modul „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ wird jedes Semester angeboten, es wird jedoch empfohlen, im Sommersemester zu starten.

Modul 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK.“

Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis

Teil 1: Künstlerische Techniken (Übung, praktisches Seminar an der Fakultät für Sportwissenschaften oder Workshop im Musischen Zentrum (MZ)) im SoSe oder im WiSe

Teil 2: Kolloquium/Übung vor Originalen (Blockveranstaltungen im Atelier des MZ, sowie Exkursionen z.B. in Museen, zu Tanz- oder Theateraufführungen in der näheren Umgebung oder/und am MZ oder an der Fakultät für Sportwissenschaften, 7-8 Blockveranstaltungen im SoSe, jeweils ca. 10-18 Uhr, Termine nach Vereinbarung) Infos zum Kolloquium hier oder hier

Teil 3: Textlektüre (vorbereitendes Selbststudium) im WiSe

Teil 4: Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung (zwei Blockveranstaltungen im WiSe, Termine jeweils ca. 10-18 Uhr nach Vereinbarung)

Beschreibung:
Das Modul „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ ist das zweite Modul im Zertifikat „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung – gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive“ und setzt den erfolgreichen Besuch eines Basismoduls voraus.

Das Modul Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ stellt die Auseinandersetzung mit ästhetischen Erfahrungen, kulturellen Begegnungen und Begegnungen mit Kunst in allen Formen: Theater, Musik, Tanz, Malerei, Fotografie, Neue Medien etc. in den Mittelpunkt und greift einen Bereich der Bildung auf, der an Hochschulen ohne künstlerische Ausrichtung selten eine Rolle spielt.

Teil 1 – im WiSe oder SoSe
Die Studierenden wählen aus, ob sie eine weitere oder eine bereits erlernte künstlerische Technik während eines Seminars oder Workshops erlernen bzw. vertiefen möchten (produktive Beschäftigung mit Kunst). Sie wählen zwischen: Teilnahme an einer praktischen Veranstaltung des Bereichs Bildende Kunst im Musischen Zentrums, Infos hier
oder Teilnahme an einer praktischen Veranstaltung der Fakultät für Sportwissenschaft (Info über: denise.temme@rub.de)

Teil 2 – im SoSe
Während des „Kolloquiums“ und „Übung vor Originalen“, also z. B. durch Gespräche über Kunst in Ausstellungen oder Aufführungen, vertiefen die Studierenden ihr bereits erlerntes künstlerisches Wissen (rezeptive Beschäftigung mit Kunst). Infos hier und hier

Teil 3 und 4 – im WiSe
Im zweiten und dritten Teil des Moduls lernen die Studierenden mittels Fachliteratur und Kurzvorträgen verschiedene Handlungsfelder der kulturellen und ästhetischen Bildung kennen. Innerhalb der zwei Blocktage des vierten Modulteils werden durch kurze ästhetische Übungen und Experimente mit kreativen, künstlerischen Verfahren die eigene ästhetische Wahrnehmung sensibilisiert und durch Analyse und Reflexion des eigenen ästhetischen Vorgehens verdeutlicht, wie mit künstlerischen Methoden ästhetische Erfahrungen ermöglicht und ästhetische Projekte im pädagogischen oder sozialen Feld konzipiert werden können.

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Modul ist der erfolgreiche Besuch eines für das Zertifikat „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK. Kulturelle und ästhetische Bildung – gesellschaftliche Herausforderung und Perspektive“ ausgewiesenen Basismoduls („Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis)“ im Optionalbereich im Umfang von 5 CP. Infos hier

Die Module des Zertifikats werden in der Modulsuche des Optionalbereichs und in der Modulbeschreibung in eCampus ausgewiesen.

Studierende der Sportwissenschaft können an diesem Modul nur teilnehmen, wenn sie keinen der Modulteile für ihr Fach verwenden.

Es sind Kosten für Eintrittsgelder im Umfang von ca. 10,00 – 20,00 € einzuplanen.

Hinweis : Das Modul „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ wird jedes Semester angeboten, es wird jedoch empfohlen, im Sommersemester zu starten.

Dozentin:
Dr. Denise Temme (Sportarten und Bewegungsfelder) und Denise Winter (Musisches Zentrum / Bereich Kunst)
Datum und Uhrzeit:
im SoSe: Kolloquium (Teil 2)
4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr
im WiSe: Einführung ästhetische Bildung (Teil 3 und 4), Daten werden noch bekannt gegeben
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
eCampus und per Mail an mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung (für das Kolloquium)
Dozentin:
Dr. Denise Temme (Sportarten und Bewegungsfelder) und Denise Winter (Musisches Zentrum / Bereich Kunst)
Datum und Uhrzeit:
im SoSe: Kolloquium (Teil 2)
4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr
im WiSe: Einführung ästhetische Bildung (Teil 3 und 4), Daten werden noch bekannt gegeben
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
eCampus und per Mail an mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung (für das Kolloquium)
Seminar im Sommersemester, Anrechnung für Modul 2 / Teil 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK.“ möglich

Reden über Kunst (Kolloquium)

Gemeinsam reden wir über bildende Kunst: eigene und frühere künstlerische Projekte, Kunst in Ausstellungen, die wir gemeinsam betrachten und Kunst, die wir im Atelier des Musischen Zentrums (MZ) entwickeln werden.
Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die ggf. eigene künstlerische Projekte realisiert oder ein Seminar am Musischen Zentrum im Bereich Bildende Kunst, Performance oder Theater absolviert haben oder/und interessiert sind, sich in einer kleineren Gruppe intensiv mit bildender Kunst zu beschäftigen.
Lernziel: Entwickeln und Vertiefen von eigenem Kunstverständnis, kritisches Hinterfragen und Reflektieren der eigenen und der Kunst der anderen.

4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr

Anmeldung: Bitte senden Sie eine Mail an mz-kunst@rub.de in der Sie kurz in ca. drei bis fünf Sätzen Ihre Vorerfahrung und Motivation für die Teilnahme am Kolloquium skizzieren.

Das „Kolloquium“ kann ohne CP-Erwerb besucht werden.
Das „Kolloquium“ kann als Teil-Modul für das Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden.

Wenn Sie das gesamte Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ studieren möchten, melden Sie sich bitte im entsprechenden Kurs über eCampus an. Link hier
weitere Infos zum Zertifikat hier

Seminar im Sommersemester, Anrechnung für Modul 2 / Teil 2 des Zertifikats „KUNST – KULTUR – ÄSTHETIK.“ möglich

Reden über Kunst (Kolloquium)

Gemeinsam reden wir über bildende Kunst: eigene und frühere künstlerische Projekte, Kunst in Ausstellungen, die wir gemeinsam betrachten und Kunst, die wir im Atelier des Musischen Zentrums (MZ) entwickeln werden.
Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die ggf. eigene künstlerische Projekte realisiert oder ein Seminar am Musischen Zentrum im Bereich Bildende Kunst, Performance oder Theater absolviert haben oder/und interessiert sind, sich in einer kleineren Gruppe intensiv mit bildender Kunst zu beschäftigen.
Lernziel: Entwickeln und Vertiefen von eigenem Kunstverständnis, kritisches Hinterfragen und Reflektieren der eigenen und der Kunst der anderen.

4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr

Anmeldung: Bitte senden Sie eine Mail an mz-kunst@rub.de in der Sie kurz in ca. drei bis fünf Sätzen Ihre Vorerfahrung und Motivation für die Teilnahme am Kolloquium skizzieren.

Das „Kolloquium“ kann ohne CP-Erwerb besucht werden.
Das „Kolloquium“ kann als Teil-Modul für das Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden.

Wenn Sie das gesamte Modul 2 „Einführung in die ästhetische und kulturelle Bildung – Theorie und Praxis“ studieren möchten, melden Sie sich bitte im entsprechenden Kurs über eCampus an. Link hier
weitere Infos zum Zertifikat hier

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
4-5 Termine jeweils ca. 7h, Beginn ab Mai 2025 nach Vereinbarung (Doodle-Liste), Vorbereitendes Zoom-Treffen am Mo. 28.4.2025, 10:00 – 11:00 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18) und Exkursionen
Anmeldung unter:
mz-kunst@rub.de mit kurzer Notiz zu Motivation und Vorerfahrung
Seminar im Sommersemester 2025

FRIEDEN

Wir drucken Friedensplakate.

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Als Gedenktag erinnert der 8. Mai 2025 zum 80. Mal an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.

Ausgehend von diesem Ereignis und unter Berücksichtigung aktueller Geschehnisse wollen wir uns in diesem Seminar zunächst mit Friedenszeichen, Friedenssymbolen, Druckgrafiken, Installationen verschiedener Dekaden nach dem ersten und zweiten Weltkrieg beschäftigen – insbesondere mit Plakaten. Den Fokus legen wir dabei auf „Peace-Poster“ insbesondere Mitteleuropas, Russlands, Vietnams sowie Poster der „Women Life Freedom“ Bewegung des Irans.

Im zweiten Schritt entwickeln wir eigene Poster. Dazu nutzen wir vorrangig das Hochdruckverfahren, wie den Holz- und den Linolschnitt. Diese Technik wird im Seminar vermittelt.

Teil des Seminars ist darüber hinaus ein gemeinsam konzipiertes und realisiertes Kurz-Symposium (Mi. 25.06.2025, Seminarzeit und darüber hinaus), bei dem sowohl andere Wissenschaftler*innen und Künstler*innen ihre Arbeitsweisen im Zusammenhang mit Erinnerungskulturen vorstellen werden, als auch einzelne Studierende ihre zwischenzeitlichen Arbeitsergebnisse präsentieren können.

Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen, fachübergreifenden Ausstellung zum Abschluss des Seminars im Foyer des Musischen Zentrums präsentiert. Plakate, die im Seminar entstanden sind, können darüber hinaus nach Absprache auch auf dem Campus an ausgewählten Orten geklebt werden.

Dieses Seminar kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos hier: https://optio.ruhr-uni-bochum.de/index.php/zertifikat-kunst-kultur-aesthetik/

Anmeldung via eCampus, Link hier

Seminar im Sommersemester 2025

FRIEDEN

Wir drucken Friedensplakate.

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Als Gedenktag erinnert der 8. Mai 2025 zum 80. Mal an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.

Ausgehend von diesem Ereignis und unter Berücksichtigung aktueller Geschehnisse wollen wir uns in diesem Seminar zunächst mit Friedenszeichen, Friedenssymbolen, Druckgrafiken, Installationen verschiedener Dekaden nach dem ersten und zweiten Weltkrieg beschäftigen – insbesondere mit Plakaten. Den Fokus legen wir dabei auf „Peace-Poster“ insbesondere Mitteleuropas, Russlands, Vietnams sowie Poster der „Women Life Freedom“ Bewegung des Irans.

Im zweiten Schritt entwickeln wir eigene Poster. Dazu nutzen wir vorrangig das Hochdruckverfahren, wie den Holz- und den Linolschnitt. Diese Technik wird im Seminar vermittelt.

Teil des Seminars ist darüber hinaus ein gemeinsam konzipiertes und realisiertes Kurz-Symposium (Mi. 25.06.2025, Seminarzeit und darüber hinaus), bei dem sowohl andere Wissenschaftler*innen und Künstler*innen ihre Arbeitsweisen im Zusammenhang mit Erinnerungskulturen vorstellen werden, als auch einzelne Studierende ihre zwischenzeitlichen Arbeitsergebnisse präsentieren können.

Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen, fachübergreifenden Ausstellung zum Abschluss des Seminars im Foyer des Musischen Zentrums präsentiert. Plakate, die im Seminar entstanden sind, können darüber hinaus nach Absprache auch auf dem Campus an ausgewählten Orten geklebt werden.

Dieses Seminar kann als „Modul 1: Basismodul – künstlerische Praxis“ für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos hier: https://optio.ruhr-uni-bochum.de/index.php/zertifikat-kunst-kultur-aesthetik/

Anmeldung via eCampus, Link hier

Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 11-14 Uhr
1. Termin: 16. April 2025
Kurz-Symposium: Mittwoch, 25.06.2025, Seminarzeit und darüber hinaus
Rundgang: Samstag, 12.07.2025, 12-16 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Denise Winter
Datum und Uhrzeit:
mittwochs, 11-14 Uhr
1. Termin: 16. April 2025
Kurz-Symposium: Mittwoch, 25.06.2025, Seminarzeit und darüber hinaus
Rundgang: Samstag, 12.07.2025, 12-16 Uhr
Ort:
Atelier des MZ (Raum 0/18)
Anmeldung unter:
eCampus

Vita