Theater

Seminare Theaterwissenschaft

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Der intrigante Franz hasst seinen Bruder Karl, die royale Elisabeth ihre Cousine Maria und auch bei den Capulets und Montagues geht es zur Sache. Nicht nur in der Klassik gibt es einiges an Beef zu finden, Rivalitäten kommen nicht aus der Mode und waren schon seit der Entstehung des Theaters in der Antike schwer en vogue.
Auch wir widmen uns den Kämpfen und Ränken zwischen Figuren, die für Dynamik auf der Bühne sorgen. Aus vorausgewählten Dramen können die verschiedenen Ensembles Szenen auswählen, die gemeinsam erarbeitet und inszeniert werden.
Wer ganz ohne zusätzliche Leitung mit den Texten ringen mag, hat dazu in diesem Semester am Montag, Mittwoch und Donnerstag die Chance.

Proben:
– Klassisches Szenenstudium mit Leitung:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag um 16 Uhr
– Kollektives Szenenstudium ohne Leitung:
Montag, Mittwoch, Donnerstag um 16 Uhr

Beginn: 2. Vorlesungswoche 19.-22. Oktober 2026

Anmeldung unter mz-theater@rub.de. Wir bitten darum, bei der Anmeldung anzugeben, ob Du mit einer klassischen Ensembleleitung arbeiten möchtest – oder kollektiv mit deinen Kommiliton*innen.

Verpflichtende Termine:
Generalprobe für alle am Freitag, 29. Januar 2027 ab 17.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 30. Januar 2027, Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben.

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Der intrigante Franz hasst seinen Bruder Karl, die royale Elisabeth ihre Cousine Maria und auch bei den Capulets und Montagues geht es zur Sache. Nicht nur in der Klassik gibt es einiges an Beef zu finden, Rivalitäten kommen nicht aus der Mode und waren schon seit der Entstehung des Theaters in der Antike schwer en vogue.
Auch wir widmen uns den Kämpfen und Ränken zwischen Figuren, die für Dynamik auf der Bühne sorgen. Aus vorausgewählten Dramen können die verschiedenen Ensembles Szenen auswählen, die gemeinsam erarbeitet und inszeniert werden.
Wer ganz ohne zusätzliche Leitung mit den Texten ringen mag, hat dazu in diesem Semester am Montag, Mittwoch und Donnerstag die Chance.

Proben:
– Klassisches Szenenstudium mit Leitung:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag um 16 Uhr
– Kollektives Szenenstudium ohne Leitung:
Montag, Mittwoch, Donnerstag um 16 Uhr

Beginn: 2. Vorlesungswoche 19.-22. Oktober 2026

Anmeldung unter mz-theater@rub.de. Wir bitten darum, bei der Anmeldung anzugeben, ob Du mit einer klassischen Ensembleleitung arbeiten möchtest – oder kollektiv mit deinen Kommiliton*innen.

Verpflichtende Termine:
Generalprobe für alle am Freitag, 29. Januar 2027 ab 17.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 30. Januar 2027, Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben.

Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble III: mi, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble /V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble III: mi, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble /V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Grundmodul Szenische Forschung

Let's Move

Teil 1
Zwei Fragen werden im Seminar gestellt: Wie bewege ich mich und was mich bewegt? Mit Texten zur Analyse von Bewegungen der Schauspielpädagogen Jacques Lecoq und Michael Tschechow nähern wir uns einem Verständnis von Köperbildung und -bewegung. Auch wissenschaftlich fundierte Bewegungslehre, die Imagination und anatomisches Wissen nutzt, hilft, um Haltung, Beweglichkeit und Koordination besser verstehen zu können. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll nachvollziehbar ist. Schließlich beschrieb auch Pina Bausch, den Kern ihrer erfolgreichen Choreografien, mit: „Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt.“

Teil 2:
Der Körper steht im Mittelpunkt der theaterpraktischen Übungen. Dieser wird in diesem Seminar zum alleinigen Ausdrucksmittel für Gedanken und Situationen. Übungen zu Bewusstsein für Köper und Bewegung, Präsenz, körperliche Verwandlungsfähigkeit werden vorgestellt. Auch mit physiologischen Grundlagen zu Raum, Zeit, Dynamik und Schwerkraft wird experimentiert. Die persönliche physische Arbeit wird Ausgangsmaterial für eine performative Collage. In der Abschlusspräsentation können individuelle und/oder gemeinsame Szenen erarbeitet werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Grundmodul Szenische Forschung

Let's Move

Teil 1
Zwei Fragen werden im Seminar gestellt: Wie bewege ich mich und was mich bewegt? Mit Texten zur Analyse von Bewegungen der Schauspielpädagogen Jacques Lecoq und Michael Tschechow nähern wir uns einem Verständnis von Köperbildung und -bewegung. Auch wissenschaftlich fundierte Bewegungslehre, die Imagination und anatomisches Wissen nutzt, hilft, um Haltung, Beweglichkeit und Koordination besser verstehen zu können. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll nachvollziehbar ist. Schließlich beschrieb auch Pina Bausch, den Kern ihrer erfolgreichen Choreografien, mit: „Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt.“

Teil 2:
Der Körper steht im Mittelpunkt der theaterpraktischen Übungen. Dieser wird in diesem Seminar zum alleinigen Ausdrucksmittel für Gedanken und Situationen. Übungen zu Bewusstsein für Köper und Bewegung, Präsenz, körperliche Verwandlungsfähigkeit werden vorgestellt. Auch mit physiologischen Grundlagen zu Raum, Zeit, Dynamik und Schwerkraft wird experimentiert. Die persönliche physische Arbeit wird Ausgangsmaterial für eine performative Collage. In der Abschlusspräsentation können individuelle und/oder gemeinsame Szenen erarbeitet werden.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus

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