Theater

Seminare Theaterwissenschaft

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Sehnsucht nach mir

Wir stellen Fragen wie: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut? Wir ergründen die Sehnsucht mit allen theatralischen Mitteln. Was will uns dieses Verlangen, das Sehnen, die Lust und der Wunsch sagen? Wie kann ich für dieses starke Gefühl einen Ausdruck finden?

Verschiedene Ensembles arbeiten unabhängig voneinander am Thema „Sehnsucht nach mir“. Erst am Tag der Generalprobe werden alle Szenen zusammengestellt.
Proben entweder Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag jeweils 16-18 Uhr.

Verpflichtende Termine:
Generalprobe für alle am Freitag, 30. Januar 2026 um 18.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 31. Januar 2026 um 19.00 Uhr
2. Vorstellung Sonntag, 01. Februar 2026 um 19.00 Uhr

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Sehnsucht nach mir

Wir stellen Fragen wie: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut? Wir ergründen die Sehnsucht mit allen theatralischen Mitteln. Was will uns dieses Verlangen, das Sehnen, die Lust und der Wunsch sagen? Wie kann ich für dieses starke Gefühl einen Ausdruck finden?

Verschiedene Ensembles arbeiten unabhängig voneinander am Thema „Sehnsucht nach mir“. Erst am Tag der Generalprobe werden alle Szenen zusammengestellt.
Proben entweder Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag jeweils 16-18 Uhr.

Verpflichtende Termine:
Generalprobe für alle am Freitag, 30. Januar 2026 um 18.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 31. Januar 2026 um 19.00 Uhr
2. Vorstellung Sonntag, 01. Februar 2026 um 19.00 Uhr

Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble IV: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble IV: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Grundmodul Szenische Forschung

Physisches Spiel im Theater

Wie erzählt sich ein Gedanke oder eine Geschichte im Gegensatz zum traditionellen Worttheater nonverbal nur mit Bewegung, Mimik und Gestik? Die Darstellungsmöglichkeiten im Physischen Theater gehören zur Schauspielausbildung. Selbst im Alltag spielt die Körpersprache eine bedeutende Rolle. Der Zusammenhang von Gedanke, Körper und Bewegung wird anhand theaterwissenschaftlicher Texte und schauspielpädagogischer Methoden diskutiert. Als Referenz für die physische Lehre vom Theaterschaffen dienen die Bewegungsanalysen des französischen Schauspielpädagogen Jacques Lecoq. Für ihn ist der Körper mit seiner Sprache und Bewegung stärkstes Ausdrucksmittel auf der Bühne. Er nutzt Masken in der Ausbildung, weil sie Darstellenden helfen, ohne Gesicht und Stimme zu spielen. In der Improvisation nutzt er die Rollentypen der Commedia dell’Arte zur Inspiration des physischen Spiels.

Teil 2: Übungen zur Analyse der Bewegungen und der Grundhaltungen im menschlichen Körper aus der Schauspielpädagogik und dem Bewegungstheater werden vorgestellt und praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation, in der innere wie äußere Bewegungen nonverbal dargestellt werden. Bei der kollektiven Inszenierung sind im gruppendynamischen Prozess persönliche Haltungen als auch Ensemblespiel gefordert.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Grundmodul Szenische Forschung

Physisches Spiel im Theater

Wie erzählt sich ein Gedanke oder eine Geschichte im Gegensatz zum traditionellen Worttheater nonverbal nur mit Bewegung, Mimik und Gestik? Die Darstellungsmöglichkeiten im Physischen Theater gehören zur Schauspielausbildung. Selbst im Alltag spielt die Körpersprache eine bedeutende Rolle. Der Zusammenhang von Gedanke, Körper und Bewegung wird anhand theaterwissenschaftlicher Texte und schauspielpädagogischer Methoden diskutiert. Als Referenz für die physische Lehre vom Theaterschaffen dienen die Bewegungsanalysen des französischen Schauspielpädagogen Jacques Lecoq. Für ihn ist der Körper mit seiner Sprache und Bewegung stärkstes Ausdrucksmittel auf der Bühne. Er nutzt Masken in der Ausbildung, weil sie Darstellenden helfen, ohne Gesicht und Stimme zu spielen. In der Improvisation nutzt er die Rollentypen der Commedia dell’Arte zur Inspiration des physischen Spiels.

Teil 2: Übungen zur Analyse der Bewegungen und der Grundhaltungen im menschlichen Körper aus der Schauspielpädagogik und dem Bewegungstheater werden vorgestellt und praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation, in der innere wie äußere Bewegungen nonverbal dargestellt werden. Bei der kollektiven Inszenierung sind im gruppendynamischen Prozess persönliche Haltungen als auch Ensemblespiel gefordert.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus

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