Theater

Weitere Ensembles

Ausschließlich für Theatergruppen der RUB stellt die Studiobühne die Bühne und Technik im Theatersaal für eigene Produktionen zur Verfügung. Da alle Proben und Veranstaltungen vom hauseigenem Personal betreut werden müssen, stehen nur begrenzt Kapazitäten zur Verfügung.

Der ChaosTRUB

Der Diener zweier Herren

von Carlos Goldoni

Truffaldino ist Diener aus Leidenschaft – zwei Herren, doppelte Arbeit, doppeltes Geld, doppeltes Chaos! Alles hätte so gut laufen können, gäbe es da nicht das plötzliche Auftauchen und die mysteriösen Geheimniskrämereien dieses Federigo Rasponi.

Die italienische Komödie „Der Diener zweier Herren“ gibt Einblicke in ein rasantes Doppelleben und trifft dabei auf Liebe, Geldgier, Lügen und Mord.

Der ChaosTRUB ist eine eigenständige, studentische Theatergruppe am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum. Der Name ist Programm.

Der ChaosTRUB

Der Diener zweier Herren

von Carlos Goldoni

Truffaldino ist Diener aus Leidenschaft – zwei Herren, doppelte Arbeit, doppeltes Geld, doppeltes Chaos! Alles hätte so gut laufen können, gäbe es da nicht das plötzliche Auftauchen und die mysteriösen Geheimniskrämereien dieses Federigo Rasponi.

Die italienische Komödie „Der Diener zweier Herren“ gibt Einblicke in ein rasantes Doppelleben und trifft dabei auf Liebe, Geldgier, Lügen und Mord.

Der ChaosTRUB ist eine eigenständige, studentische Theatergruppe am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum. Der Name ist Programm.

Regie:
Annika Sengalski, Liam Kranz
Samstag, 2.7.2022 um 19.00 Uhr
Sonntag, 3.7.2022 um 19.00 Uhr
Theatersaal
Regie:
Annika Sengalski, Liam Kranz
Samstag, 2.7.2022 um 19.00 Uhr
Sonntag, 3.7.2022 um 19.00 Uhr
Theatersaal
Kaleidoskop Kollektiv

Exi[s]t

Der Wunsch zu flüchten, escaping the daily trot, sich in andere Welten träumen – das ist Eskapismus. Das Kaleidoskop Kollektiv nimmt sich die Kulturtechnik des Eskapismus vor und experimentiert in einer multimedialen Bühnen-Collage mit eigenen Bezügen. Die fünf Künstlerinnen versuchen Grenzen zwischen Innerem und Äußerem zu erforschen und transparent werden zu lassen.
Es ist ein Afterhour-Gottesdienst, in der das ewige Licht gemeinsam mit den Praktiken des Exzesses runterbrennt. Dieses Leben ist es nicht wert, ich warte auf das nächste. Es handelt vom rituellen Vulva-Watching, vom globalen Bluten, um das Leben innerhalb einer Melone. You dont exist for them anymore. Und es handelt von Aristoteles Sexleben.
von und mit Rahel Kira Hebestreit, Johanna Sowka, Franca Zajac, Lea Hottel, Lisa Schäfer; Musik von Jonathan Ingenhorst

Wenn alles einbricht, scheint der Ausbruch die einzige Möglichkeit. Die Geschwindigkeit eines Gefühlsausbruches spüren. Gehen. Schneller Puls. Der Automatismus des Techno-Beats. Schlägt durch den Körper – während in Oregon orange bekleidete Menschen ihre Atmung aus einem Rolls-Royce diktiert bekommen. Doch wenn wir die Flucht aus der Wirklichkeit anprangern, müssen wir dann nicht erstmal definieren, was die Wirklichkeit ist?
Exi(s)t ist das erste Bühnenstück des Kaleidoskop Kollektivs und somit gleichzeitig die Entwicklung unserer eigenen kollektiven Arbeitsweise. Unser collagiertes Schaffen orientiert sich nicht zuletzt an der ästhetischen Funktionsweise des Kaleidoskops. Das Ausprobieren und Sich-Inspirieren-Lassen, das Gemeinsame und Zusammengesetzte ist es, was unsere Arbeit ausmacht.

Kaleidoskop Kollektiv

Exi[s]t

Der Wunsch zu flüchten, escaping the daily trot, sich in andere Welten träumen – das ist Eskapismus. Das Kaleidoskop Kollektiv nimmt sich die Kulturtechnik des Eskapismus vor und experimentiert in einer multimedialen Bühnen-Collage mit eigenen Bezügen. Die fünf Künstlerinnen versuchen Grenzen zwischen Innerem und Äußerem zu erforschen und transparent werden zu lassen.
Es ist ein Afterhour-Gottesdienst, in der das ewige Licht gemeinsam mit den Praktiken des Exzesses runterbrennt. Dieses Leben ist es nicht wert, ich warte auf das nächste. Es handelt vom rituellen Vulva-Watching, vom globalen Bluten, um das Leben innerhalb einer Melone. You dont exist for them anymore. Und es handelt von Aristoteles Sexleben.
von und mit Rahel Kira Hebestreit, Johanna Sowka, Franca Zajac, Lea Hottel, Lisa Schäfer; Musik von Jonathan Ingenhorst

Wenn alles einbricht, scheint der Ausbruch die einzige Möglichkeit. Die Geschwindigkeit eines Gefühlsausbruches spüren. Gehen. Schneller Puls. Der Automatismus des Techno-Beats. Schlägt durch den Körper – während in Oregon orange bekleidete Menschen ihre Atmung aus einem Rolls-Royce diktiert bekommen. Doch wenn wir die Flucht aus der Wirklichkeit anprangern, müssen wir dann nicht erstmal definieren, was die Wirklichkeit ist?
Exi(s)t ist das erste Bühnenstück des Kaleidoskop Kollektivs und somit gleichzeitig die Entwicklung unserer eigenen kollektiven Arbeitsweise. Unser collagiertes Schaffen orientiert sich nicht zuletzt an der ästhetischen Funktionsweise des Kaleidoskops. Das Ausprobieren und Sich-Inspirieren-Lassen, das Gemeinsame und Zusammengesetzte ist es, was unsere Arbeit ausmacht.

Leitung:
Kaleidoskop Kollektiv
Datum und Uhrzeit:
Freitag, 24.6.2022 um 19.30 Uhr
Samstag, 25.6.2022 um 19.30 Uhr
Ort:
Theatersaal
Leitung:
Kaleidoskop Kollektiv
Datum und Uhrzeit:
Freitag, 24.6.2022 um 19.30 Uhr
Samstag, 25.6.2022 um 19.30 Uhr
Ort:
Theatersaal

Vita