theater
Studierende im Optionalbereich
Biografie und Theater
Ein neues Biopic kommt raus, und die Fact-Checker lassen nicht lange auf sich warten. Zeigt der Film das Leben der Person so, wie es wirklich war?
Aber was meint das eigentlich, dieses „wie es wirklich war“? Gibt es sie überhaupt, die eine Biografie, die man dann nur noch möglichst richtig auf die Leinwand bringen muss?
In diesem Seminar gehen wir nicht ins Kino – wir gehen auf die Bühne. Dort erkunden wir das Biografische Theater: Wir denken darüber nach, was Biografieren eigentlich ist, wie wir uns selbst biografieren wollen und können, und suchen nach Formen einer praktischen Umsetzung. Wie lassen sich persönliche Erlebnisse als Lebensgeschichte(n) konstruieren? Und wie können wir sie darstellen?
Teil 1: Wir lernen das Biografieren im Theater (anhand theoretischer Texte und Reflexionen über konkrete Beispiele aus der Theaterarbeit) als soziale und ästhetische Praxis kennen.
Teil 2: Wir entwickeln szenisches Material aus der eigenen Biografie und setzen dieses spielerisch um
Bitte auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!
Studierende im Optionalbereich
Biografie und Theater
Ein neues Biopic kommt raus, und die Fact-Checker lassen nicht lange auf sich warten. Zeigt der Film das Leben der Person so, wie es wirklich war?
Aber was meint das eigentlich, dieses „wie es wirklich war“? Gibt es sie überhaupt, die eine Biografie, die man dann nur noch möglichst richtig auf die Leinwand bringen muss?
In diesem Seminar gehen wir nicht ins Kino – wir gehen auf die Bühne. Dort erkunden wir das Biografische Theater: Wir denken darüber nach, was Biografieren eigentlich ist, wie wir uns selbst biografieren wollen und können, und suchen nach Formen einer praktischen Umsetzung. Wie lassen sich persönliche Erlebnisse als Lebensgeschichte(n) konstruieren? Und wie können wir sie darstellen?
Teil 1: Wir lernen das Biografieren im Theater (anhand theoretischer Texte und Reflexionen über konkrete Beispiele aus der Theaterarbeit) als soziale und ästhetische Praxis kennen.
Teil 2: Wir entwickeln szenisches Material aus der eigenen Biografie und setzen dieses spielerisch um
Bitte auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!
Dozent:
Christoph Ranft
Datum und Uhrzeit:
Montag, 14.15 – 17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozent:
Christoph Ranft
Datum und Uhrzeit:
Montag, 14.15 – 17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
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Studierende im Optionalbereich
Alles eine Frage der Haltung? Einstellung, Körper und Präsenz auf der Bühne.
Teil 1: Haltung einzunehmen, zu halten und sie zu zeigen ist gerade jetzt wichtiger denn je und wird in einem zunehmend komplexen Weltgeschehen zur Grundbedingung für gelingende Kommunikation und Demokratie. Die Theaterbühne stellt die Haltung gleich auf mehreren Ebenen besonders aus: Die Darstellenden nehmen (Körper-) Haltungen ein, um ihre Einstellungen und Gefühle (Haltungen) zu inszenieren, gleichzeitig führen auch das jeweilige Stück oder die Performance eine Haltung mit, die das Theater als „Denkmaschine“ auszeichnet und herausfordert. Im ersten Teil des Seminars nähern wir uns dem Begriff der Haltung und seinen Bedeutungsebenen und befragen ihn im Hinblick auf seine Produktivität.
Teil 2: Im zweiten Teil des Seminars erarbeiten Studierende eigene Auftritte im Spannungsfeld zwischen Inszenierung und Performance, die am Ende des Semesters gemeinsam präsentiert werden und sich durch eine bewusste Haltung auszeichnen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die ihre Bühnenpräsenz schulen, körperliche Ausdrucksmöglichkeiten erweitern und den Zusammenhang von physischer und innerer Haltung reflektieren möchten.
Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!
Studierende im Optionalbereich
Alles eine Frage der Haltung? Einstellung, Körper und Präsenz auf der Bühne.
Teil 1: Haltung einzunehmen, zu halten und sie zu zeigen ist gerade jetzt wichtiger denn je und wird in einem zunehmend komplexen Weltgeschehen zur Grundbedingung für gelingende Kommunikation und Demokratie. Die Theaterbühne stellt die Haltung gleich auf mehreren Ebenen besonders aus: Die Darstellenden nehmen (Körper-) Haltungen ein, um ihre Einstellungen und Gefühle (Haltungen) zu inszenieren, gleichzeitig führen auch das jeweilige Stück oder die Performance eine Haltung mit, die das Theater als „Denkmaschine“ auszeichnet und herausfordert. Im ersten Teil des Seminars nähern wir uns dem Begriff der Haltung und seinen Bedeutungsebenen und befragen ihn im Hinblick auf seine Produktivität.
Teil 2: Im zweiten Teil des Seminars erarbeiten Studierende eigene Auftritte im Spannungsfeld zwischen Inszenierung und Performance, die am Ende des Semesters gemeinsam präsentiert werden und sich durch eine bewusste Haltung auszeichnen. Das Seminar richtet sich an Studierende, die ihre Bühnenpräsenz schulen, körperliche Ausdrucksmöglichkeiten erweitern und den Zusammenhang von physischer und innerer Haltung reflektieren möchten.
Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!
Dozentin:
Marina Mucha
Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 14.15-17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozentin:
Marina Mucha
Datum und Uhrzeit:
Dienstag, 14.15-17.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
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Studierende im Optionalbereich
Collective Creation Theatre
Teil 1 Theater ist schon immer ein Medium, das Demokratie stärkt. Vor allem in demokratischen Theaterformaten liegt der Fokus auf gleichberechtigter und selbstbestimmter Beteiligung aller Ensemblemitglieder. Wie aus einzelnen persönlichen Anliegen eine gemeinsamen Präsentation entstehen kann, lehrt das Collective Creation Theatre (oder auch Devised Theatre). Seit 1970 hat diese Methode der Kollaboration als Ausdruck alternativer kultureller Praxis das Theater in Nordamerika und Europa ästhetisch revolutioniert.
Inhalt und Konzeption eines Theaterstückes entstehen durch Recherche, Improvisation und Diskussionen. Meist wird ein dokumentarisches Thema aus politischen oder sozialen Kontexten gewählt. Ziel ist eine gemeinsame Vision für die Aufführung zu entwickeln, in der alle ihre persönlichen Rollen finden.
Anhand von Best Practice Beispielen und Texten werden kollektive Arbeits- und Trainingsmethoden reflektiert und auf eigene Anwendungsmöglichkeiten analysiert.
Teil 2: Das Collective Creation Theatre fußt auf Körper- und Bewegungsarbeit. Persönliche Erfahrungen in physischen Schauspielübungen helfen über Themen authentisch ins Gespräch zu kommen. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll und zielführend ist. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation.
Übungen zur Analyse der Bewegungen und der Grundhaltungen im menschlichen Körper aus der Schauspielpädagogik und dem Bewegungstheater werden vorgestellt und praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation, in der innere wie äußere Bewegungen nonverbal dargestellt werden. Bei der kollektiven Inszenierung sind im gruppendynamischen Prozess persönliche Haltungen als auch Ensemblespiel gefordert.
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Studierende im Optionalbereich
Collective Creation Theatre
Teil 1 Theater ist schon immer ein Medium, das Demokratie stärkt. Vor allem in demokratischen Theaterformaten liegt der Fokus auf gleichberechtigter und selbstbestimmter Beteiligung aller Ensemblemitglieder. Wie aus einzelnen persönlichen Anliegen eine gemeinsamen Präsentation entstehen kann, lehrt das Collective Creation Theatre (oder auch Devised Theatre). Seit 1970 hat diese Methode der Kollaboration als Ausdruck alternativer kultureller Praxis das Theater in Nordamerika und Europa ästhetisch revolutioniert.
Inhalt und Konzeption eines Theaterstückes entstehen durch Recherche, Improvisation und Diskussionen. Meist wird ein dokumentarisches Thema aus politischen oder sozialen Kontexten gewählt. Ziel ist eine gemeinsame Vision für die Aufführung zu entwickeln, in der alle ihre persönlichen Rollen finden.
Anhand von Best Practice Beispielen und Texten werden kollektive Arbeits- und Trainingsmethoden reflektiert und auf eigene Anwendungsmöglichkeiten analysiert.
Teil 2: Das Collective Creation Theatre fußt auf Körper- und Bewegungsarbeit. Persönliche Erfahrungen in physischen Schauspielübungen helfen über Themen authentisch ins Gespräch zu kommen. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll und zielführend ist. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation.
Übungen zur Analyse der Bewegungen und der Grundhaltungen im menschlichen Körper aus der Schauspielpädagogik und dem Bewegungstheater werden vorgestellt und praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation, in der innere wie äußere Bewegungen nonverbal dargestellt werden. Bei der kollektiven Inszenierung sind im gruppendynamischen Prozess persönliche Haltungen als auch Ensemblespiel gefordert.
Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum