Theater

Optionalbereich

Im Sinne des WahnSinns
Studierende im Optionalbereich

Physisches Spiel im Theater

Wie erzählt sich ein Gedanke oder eine Geschichte im Gegensatz zum traditionellen Worttheater nonverbal nur mit Bewegung, Mimik und Gestik? Die Darstellungsmöglichkeiten im Physischen Theater gehören zur Schauspielausbildung. Selbst im Alltag spielt die Körpersprache eine bedeutende Rolle. Der Zusammenhang von Gedanke, Körper und Bewegung wird anhand theaterwissenschaftlicher Texte und schauspielpädagogischer Methoden diskutiert. Als Referenz für die physische Lehre vom Theaterschaffen dienen die Bewegungsanalysen des französischen Schauspielpädagogen Jacques Lecoq. Für ihn ist der Körper mit seiner Sprache und Bewegung stärkstes Ausdrucksmittel auf der Bühne. Er nutzt Masken in der Ausbildung, weil sie Darstellenden helfen, ohne Gesicht und Stimme zu spielen. In der Improvisation nutzt er die Rollentypen der Commedia dell’Arte zur Inspiration des physischen Spiels.

Übungen zur Analyse der Bewegungen und der Grundhaltungen im menschlichen Körper aus der Schauspielpädagogik und dem Bewegungstheater werden vorgestellt und praktisch ausprobiert. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation, in der innere wie äußere Bewegungen nonverbal dargestellt werden. Bei der kollektiven Inszenierung sind im gruppendynamischen Prozess persönliche Haltungen als auch Ensemblespiel gefordert.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an:
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mittwoch, 10.15-13.45 Uhr
Ort:
Theatersaal im Musischen Zentrum
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