Theater

Seminare Theaterwissenschaft

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Wir erzählen …

… Geschichten von früher. Denn damals wie heute sind sie emotionaler Halt in unruhigen Zeiten. Schon bei Ovid herrscht Chaos zu Beginn seiner Metamorphosen. Das Leugnen von Fakten macht sich ein Mann zu eigen, der davon überzeugt ist, dass es Amerika gar nicht gibt. Unsinniges macht ein Mensch, der alle Treppenstufen auf unserem Planeten zählen will, weil es sonst niemand tut.
Passend zum altehrwürdigen Theater beschränken wir uns auf klassische Erzählweisen – und überlassen True Crime, Fantasy und Science-Fiction den modernen Medien. Aus einer speziell zusammengestellten Sammlung von Geschichten wählen die studentischen Ensembles ihre Favoriten.

Proben entweder Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag jeweils 16-18 Uhr.
Verpflichtende Termine:

Generalprobe für alle am Freitag, 17. Juli 2026 um 18.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 18. Juli 2026 um 19.00 Uhr
2. Vorstellung Sonntag, 19. Juli 2026 um 19.00 Uhr

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Grundmodul Szenische Forschung

Mitarbeit an einem Theaterprojekt

Im Bereich Theater gibt es jedes Semester mehrere Studierenden-Ensembles. In kleinen Gruppen wird frei zu einem Thema gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Semesters aufgeführt.

Wir erzählen …

… Geschichten von früher. Denn damals wie heute sind sie emotionaler Halt in unruhigen Zeiten. Schon bei Ovid herrscht Chaos zu Beginn seiner Metamorphosen. Das Leugnen von Fakten macht sich ein Mann zu eigen, der davon überzeugt ist, dass es Amerika gar nicht gibt. Unsinniges macht ein Mensch, der alle Treppenstufen auf unserem Planeten zählen will, weil es sonst niemand tut.
Passend zum altehrwürdigen Theater beschränken wir uns auf klassische Erzählweisen – und überlassen True Crime, Fantasy und Science-Fiction den modernen Medien. Aus einer speziell zusammengestellten Sammlung von Geschichten wählen die studentischen Ensembles ihre Favoriten.

Proben entweder Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag jeweils 16-18 Uhr.
Verpflichtende Termine:

Generalprobe für alle am Freitag, 17. Juli 2026 um 18.00 Uhr
1. Vorstellung Samstag, 18. Juli 2026 um 19.00 Uhr
2. Vorstellung Sonntag, 19. Juli 2026 um 19.00 Uhr

Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble IV: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Dozent:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Ensemble I: mo, 16-18 h, Probebühne
Ensemble II: di, 16-18 h, Theatersaal
Ensemble IV: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ensemble V: do, 16-18 h, Theatersaal oder Probebühne
Ort:
Musisches Zentrum
Anmeldung unter:
mz-theater@rub.de
Grundmodul Szenische Forschung

Collective Creation Theatre

Teil 1 Theater ist schon immer ein Medium, das Demokratie stärkt. Vor allem in demokratischen Theaterformaten liegt der Fokus auf gleichberechtigter und selbstbestimmter Beteiligung aller Ensemblemitglieder. Wie aus einzelnen persönlichen Anliegen eine gemeinsamen Präsentation entstehen kann, lehrt das Collective Creation Theatre (oder auch Devised Theatre). Seit 1970 hat diese Methode der Kollaboration als Ausdruck alternativer kultureller Praxis das Theater in Nordamerika und Europa ästhetisch revolutioniert.
Inhalt und Konzeption eines Theaterstückes entstehen durch Recherche, Improvisation und Diskussionen. Meist wird ein dokumentarisches Thema aus politischen oder sozialen Kontexten gewählt. Ziel ist eine gemeinsame Vision für die Aufführung zu entwickeln, in der alle ihre persönlichen Rollen finden.
Anhand von Best Practice Beispielen und Texten werden kollektive Arbeits- und Trainingsmethoden reflektiert und auf eigene Anwendungsmöglichkeiten analysiert.

Teil 2: Das Collective Creation Theatre fußt auf Körper- und Bewegungsarbeit. Persönliche Erfahrungen in physischen Schauspielübungen helfen über Themen authentisch ins Gespräch zu kommen. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll und zielführend ist. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Grundmodul Szenische Forschung

Collective Creation Theatre

Teil 1 Theater ist schon immer ein Medium, das Demokratie stärkt. Vor allem in demokratischen Theaterformaten liegt der Fokus auf gleichberechtigter und selbstbestimmter Beteiligung aller Ensemblemitglieder. Wie aus einzelnen persönlichen Anliegen eine gemeinsamen Präsentation entstehen kann, lehrt das Collective Creation Theatre (oder auch Devised Theatre). Seit 1970 hat diese Methode der Kollaboration als Ausdruck alternativer kultureller Praxis das Theater in Nordamerika und Europa ästhetisch revolutioniert.
Inhalt und Konzeption eines Theaterstückes entstehen durch Recherche, Improvisation und Diskussionen. Meist wird ein dokumentarisches Thema aus politischen oder sozialen Kontexten gewählt. Ziel ist eine gemeinsame Vision für die Aufführung zu entwickeln, in der alle ihre persönlichen Rollen finden.
Anhand von Best Practice Beispielen und Texten werden kollektive Arbeits- und Trainingsmethoden reflektiert und auf eigene Anwendungsmöglichkeiten analysiert.

Teil 2: Das Collective Creation Theatre fußt auf Körper- und Bewegungsarbeit. Persönliche Erfahrungen in physischen Schauspielübungen helfen über Themen authentisch ins Gespräch zu kommen. Körperliche Empfindungen beeinflussen unsere Wahrnehmung und unser Denken, was in künstlerischen Prozessen eindrucksvoll und zielführend ist. Alle Teilnehmenden konzipieren und gestalten aktiv eine Abschlusspräsentation.

Biite auch die Angaben im Vorlesungsverzeichnis beachten!

Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus
Dozentin:
Karin Freymeyer
Datum und Uhrzeit:
Mi, 10.15 – 13.45 Uhr

Ort:
Theatersaal mi Musischen Zentrum
Anmeldung unter:
eCampus

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